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Von Gefühlen überwältigt

Mit der Geburt eines Kindes vollbringt jede Frau etwas Wundervolles. Kein anderes körperliches oder emotionales Empfinden kann es damit aufnehmen. Bei der Geburt werden Sie für Ihr Baby kämpfen und alle Schmerzen auf sich nehmen. Es gibt keine Worte, die beschreiben, was in einem vorgeht, wenn man sein Baby erstmals sieht. Vom ersten Atemzug an werden Sie Ihr Baby abgöttisch lieben und sich um sein Wohlergehen kümmern. Es wird zum neuen Mittelpunkt Ihres Lebens. Genießen Sie diese magischen Momente! Wir freuen uns, wenn wir an Ihrem Glück teilhaben können und sind gerne für Sie da.

Ihr Milupa Eltern + Baby Service

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So klein und schon ein Wunder

Nun ist es also geschafft, das Baby ist da! In dem Augenblick werden Sie merken, dass Sie sich verändert haben. In der Geburtsvorbereitung haben Sie sich auf die Wehen eingestellt. Die dort erlernten Atemtechniken haben Ihnen sicherlich die Geburt erleichtert. Worauf Sie aber bestimmt nicht vorbereitet waren, sind die Gefühle, von denen die meisten Frauen nach der Geburt übermannt werden. Nach den Strapazen der Entbindung ist der Anblick dieses winzigen Lebewesens, das 9 Monate in Ihrem Bauch gelebt hat, wie ein Wunder. Mutter Natur hat es so eingerichtet, dass Sie instinktiv wissen werden, was für Ihr Baby das Beste ist. Genauso instinktiv weiß auch Ihr Baby, dass Sie diejenige sind, der es bedingungslos vertrauen kann.

Nähe ist jetzt besonders wichtig

Zum Glück gehört es heute zum Standard jeder Klinik, dass Mama und Baby nach der Geburt viel Zeit miteinander verbringen dürfen. Das fördert die Mutter-Kind-Bindung. Diese Nähe und häufiges Anlegen Ihres Babys in den ersten Lebensstunden regen bei Ihnen die Ausschüttung des so genannten Kuschelhormons Oxytocin aus. Dieses wiederum fördert die Milchproduktion. Auch wenn das Baby vermutlich die ersten Tage seines aufregenden Lebens verschlafen wird, sollten Sie es so oft wie möglich bei sich haben. Genießen Sie es, staunend einfach nur immer wieder Babys Fingerchen und Zehen zu zählen. Manchmal mischen sich womöglich traurige Gedanken in das neue Mutterglück. Siehe auch (postnatale Depression).

Papa fühlt mit

Auch Väter, die – abgesehen von der Befruchtung – bis zu diesem Zeitpunkt naturgemäß relativ unbeteiligt waren, können emotionale Hochs und Tiefs bei der Geburt erfahren. Einige sind schlichtweg begeistert, Zeuge der Geburt ihres Kindes gewesen zu sein – verbunden mit Euphorie und Dankbarkeit, dass es Ihnen und Ihrem gemeinsamen Baby gut geht. Anderen wird erst in diesem Moment so richtig bewusst, Vater geworden zu sein und von nun an für dieses kleine Menschlein verantwortlich zu sein. Trotz aller widersprüchlicher Gefühle, die nun auf Sie beide einströmen, gibt es wohl keinen besseren Grund zum Feiern als die Geburt Ihres Babys. (postnatale Depression).

Stillhinweis

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Babys in den ersten 6 Lebensmonaten ausschließlich zu stillen. Milupa unterstützt diese Empfehlung uneingeschränkt. Die Experten unseres Eltern-Services beraten stillende Mütter gern. Bitte klicken Sie hier für weiterführende Informationen zum Thema Stillen und Muttermilch.